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Elebrato Pflichttext

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Elebrato Ellipta 92 Mikrogramm/55 Mikrogramm/22 Mikrogramm, Einzeldosiertes Pulver zur Inhalation. Wirkstoffe: Fluticasonfuroat/Umeclidinium/Vilanterol (als Trifenatat). Zusammensetzung: Jede einzelne Inhalation enthält eine abgegebene Dosis (die aus dem Mundstück abgegebene Dosis) von 92 µg Fluticasonfuroat, 65 µg Umeclidiniumbromid (entsprechend 55 µg Umeclidinium) und 22 µg Vilanterol (als Trifenatat). Sonst. Bestandt.: Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat  (Ph.Eur.). Anwendungsgebiete: Erhaltungstherapie bei erwachsenen Patienten m. moderater bis schwerer chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD), die mit einer Kombination aus einem inhalativen Kortikosteroid u. einem langwirksamen Beta2 -Agonisten od. mit einer Kombination aus einem langwirksamen Beta2 -Agonisten und einem langwirksamen Muscarinrezeptor-Antagonisten nicht ausreichend eingestellt sind. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gg. die Wirkstoffe od. einen d. sonst. Bestandteile. Nebenwirkungen: Häufig: Pneumonie, Infektion d. oberen Atemwege, Bronchitis, Pharyngitis, Rhinitis, Sinusitis, Influenza, Nasopharyngitis, Candidiasis i. Mund- u. Rachenraum, Harnwegsinfektion, Kopfschmerzen, Husten, Schmerzen i. Oropharynx, Obstipation, Arthralgie, Rückenschmerzen. Gelegentlich: virale Infektion d. Atemwege, Dysgeusie, verschwommenes Sehen, Glaukom, Augenschmerzen, supraventrikuläre Tachyarrhythmie, Tachykardie, Vorhofflimmern, Dysphonie, trockener Mund, Frakturen. Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen einschl. Anaphylaxie, Angioödem, Urtikaria u. Hautausschlag, Hyperglykämie, Angstzustände, Tremor, erhöhter Augeninnendruck, Palpitationen, Muskelspasmen, Harnretention, Dysurie. Warnhinweis: Enthält Lactose. Verschreibungspflichtig. Weitere Einzelheiten enthalten die Fach- und Gebrauchsinformation, deren aufmerksame Durchsicht empfohlen wird. Pharmazeutischer Unternehmer: GlaxoSmithKline Trading Services Limited, 12 Riverwalk, Citywest Business Campus, Dublin 24, Irland. Lokaler Vertreter in Deutschland: BERLIN-CHEMIE AG, 12489 Berlin. (Stand 08.23)

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QUVIVIQ Pflichttext

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QUVIVIQ™ 25 mg/50 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Daridorexant. ▼ Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle  Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Nebenwirkungen müssen gemeldet werden. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden  Verdachtsfall einer Nebenwirkung über das in Abschnitt 4.8 der Fachinformation aufgeführte nationale Meldesystem zu melden: Bundesinstitut für Arzneimittel und  Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: http://www.bfarm.deWichtiger Hinweis: Vor der Verschreibung  ist die vollständige Fachinformation zu konsultieren. Zusammensetzung: Jede Filmtablette enthält Daridorexanthydrochlorid entsprechend 25 mg/50 mg  Daridorexant. Sonstige Bestandteile: Tablettenkern: Mannitol (Ph.Eur.) (E421), mikrokristalline Cellulose (E460), Povidon K30, Croscarmellose-Natrium,  Siliciumdioxid-Hydrat, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]; Filmüberzug: Hypromellose (E464), mikrokristalline Cellulose (E460), Glycerol, Talkum (E553),  Titandioxid (E171), Eisen(III)-oxid (E172), Eisen(II,III)-oxid (E172), 50-mg-Tabletten zusätzlich: Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E172). Anwendungsgebiete: Behandlung  von Erwachsenen mit Schlafstörungen (Insomnie), deren Symptome seit mindestens 3 Monaten anhalten und eine beträchtliche Auswirkung auf die Tagesaktivität  haben. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile, Narkolepsie, gleichzeitige Einnahme starker CYP3A4- Inhibitoren. Nebenwirkungen: Häufig (≥1/100, <1/10): Kopfschmerzen, Somnolenz, Schwindel, Übelkeit, Müdigkeit. Gelegentlich (≥1/1.000, <1/100): Überempfindlichkeit (einschließlich Ausschlag, Urtikaria), (hypnagoge/hypnopompe) Halluzinationen, abnorme Träume, Albträume, Schlafwandeln, Schlafparalyse.  Pharmazeutischer Unternehmer: Idorsia Pharmaceuticals Deutschland GmbH, Marie-Curie-Straße 8, 79539 Lörrach, Deutschland. Verkaufsabgrenzung:  Verschreibungspflichtig. Stand der Information: 4/2025. Die vollständige Fachinformation finden Sie unter www.idorsia.de/de/QUVIVIQ_SmPC_de.pdf. Für  weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den örtlichen Vertreter: Idorsia Pharmaceuticals Germany GmbH, Dachauer Str. 63, 80335 München, Deutschland. 

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Ryaltris Pflichttext

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Ryaltris® 25 Mikrogramm/600 Mikrogramm pro Sprühstoß Nasenspray, Suspension. Wirkstoffe: Mometasonfuroat (Ph.Eur.)/Olopatadin. Zusammensetzung:1 abgegebene Dosis (die aus d. Nasenstück freigesetzte Dosis) enthält Mometason­furoat-Monohydrat (Ph.Eur.) entspr. 25 µg Mometasonfuroat (Ph.Eur.) u. Olopatadin­hydrochlorid entspr. 600 µg Olopatadin. Sonst. Bestandt.: Mikrokristalline Cellulose (E 460), Carmellose-Natrium (Ph.Eur.) (E 466), Dinatriumhydrogenphosphat 7 H2O (E 339), Natriumchlorid, Benzalkoniumchlorid, Glycerol, Natriumedetat (Ph.Eur.), Polysorbat 80 [pflanzl.] (E 433), Salzsäure 36 % (E 507), Natriumhydroxid (E 524) u. Wasser f. Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Behandlung der Beschwerden d. mittelschweren bis schweren saisonalen allerg. u. perennialen Rhinitis bei Erwachs. u. Jugendl. ab 12 J. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gg. d. Wirkstoffe od. e. d. sonst. Bestand­teile; unbehandelte lokalisierte Infektion i. Bereich d. Nasenschleimhaut (wie z. B. Herpes simplex); nach vor kurzem erfolgten Nasenoperationen od. Nasenverletzungen (Kortikosteroide bis zur Ausheilung nicht nasal anwenden, aufgr. d. hemmenden Wirkung v. Kortikosteroiden auf d. Wundheilung). Nebenwirkungen: Häufig: Bitterer Geschmack, Nasenbluten, Beschwerden a. d. Nase. Gelegentlich: Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Somnolenz, trockene Nasenschleimhaut, Mundtrockenheit, Abdominalschmerz, Übelkeit, Ermüdung. Selten: Bakterielle Vaginose, Angst, Depres­sion, Schlaflosigkeit, Lethargie, Migräne, verschwommenes Sehen, trockenes Auge, Augenbeschwerden, Ohrenschmerzen, Nasenentzündung, Nasenschleimhauterkrankung, Schmerzen i. Oropharynx, Niesen, Rachenreizung, Obstipation, schmerzhafte Zunge, Schwellungen und Geschwüre in der Nase. Häufigkeit nicht bekannt (unter d. Anw. v. Kortikosteroiden berichtet): Pharyngitis, Infektion d. oberen Atemwege, Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließl. anaphylakt. Reaktionen, Angioödem, Bronchospasmus u. Dyspnoe), Katarakte, Glaukom, Erhöhung d. Augeninnendrucks, Perforation d. Nasenscheidewand. System. NW auch b. intra-nasaler Anw. (insb. b. langer Anw. hoher Dosen) möglich, u. a. auf Hormonproduktion, was b. Kindern u. auch b. Jugendl. zu Wachstumsverzögerungen führen kann. Warnhinweis: Enthält Benzalkoniumchlorid. Verschreibungspflichtig. Weitere Einzelheiten enthalten die Fach- und Gebrauchsinformation, deren aufmerksame Durchsicht empfohlen wird. Pharmazeut. Unternehmer: Glenmark Pharmaceuticals s.r.o., Hvezdova 1716/2b, 140 78 PRAHA 4, Tschechische Republik Mitvertreiber: BERLIN-CHEMIE AG, 12489 Berlin. (Stand 03.25)

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