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Allergie und Asthma Hand in Hand therapieren

Allergische Rhinitis und Asthma sind laut United Airways Konzept keine isolierten Erkrankungen, sondern zwei Manifestationen einer chronisch-entzündlichen Atemwegserkrankung.1,2 Zugrunde liegt, dass Nase und Lunge eine funktionelle und immunologische Einheit bilden. Über diese Verbindung kann bei einer Allergie der Etagenwechsel zum Asthma passieren.

 

Eine gute Asthma-Kontrolle ist ein zentrales Ziel der Asthma-Therapie3 – wird im Versorgungsalltag jedoch häufig verfehlt.4 Unkontrollierte Allergien können dabei eine maßgebliche Rolle spielen.1,3 Wird die Behandlung von Nase und Lunge Hand in Hand gedacht, kann das Verschlechterungen vorbeugen, die Symptomlast senken und die Lebensqualität der Patient:innen spürbar verbessern.2 Entscheidend ist daher, die allergische Rhinitis frühzeitig und konsequent mitzubehandeln.1

Allergische Rhinitis und Asthma: eng miteinander verknüpft

Koinzidenz von allergischer Rhinitis und Asthma. Mod. nach 5.

Die enge Verbindung zwischen allergischer Rhinitis und Asthma ist epidemiologisch gut belegt.

  • 10–40 % der Patient:innen mit allergischer Rhinitis haben gleichzeitig eine Asthma-Diagnose.1,5
  • Umgekehrt weisen bis zu 80 % der Asthma-Patient:innen eine allergische Rhinitis auf.1,5

Bereits eine allergische Sensibilisierung im Kleinkindalter stellt einen bedeutenden Risikofaktor für eine spätere allergische Rhinitis oder Asthma-Erkrankung dar.6

RYALTRIS®- duale Fixkombination bei allergischer Rhinitis

RYALTRIS® bietet eine logische Therapieeskalation bei Patient:innen mit allergischer Rhinitis ab 12 Jahren, die trotz Therapie, z. B. mit Mometasonfuroat, weiterhin unter Beschwerden leiden.

 

Fixkombination aus 2 Wirkstoffen:

  • Antientzündliches Kortikosteroid Mometasonfuroat 25 µg
  • Selektives Antihistaminikum Olopatadin 600 µg

 

Produktvorteile auf einen Blick:

  • 43 % wirksamer als Mometasonfuroat allein.7
  • Schnelle* Wirkung bei nasalen und okulären Symptomen.7
  • Im Allgemeinen gut verträglich, auch bei langfristiger Anwendung.7,8
  • Rezeptpflichtig und unter bestimmten Voraussetzungen erstattungsfähig.

 

Verordnung und Kodierung:

Weitere Informationen zur Verordnung und Kodierung downloaden.
 

RELVAR® ELLIPTA® - die einfache ICS/LABA-Dauertherapie bei Asthma

RELVAR® kann als Dauertherapie für Asthma-Patient:innen ab 12 Jahren eingesetzt werden.

 

Fixkombination im klimafreundlichen Trockenpulverinhalator:

  • Inhalatives Kortikosteroid Fluticason-Furoat 92 µg oder 184 µg
  • Langwirksamer Beta 2 -Agonist Vilanterol 22 µg

 

 

Produktvorteile auf einen Blick:

  • 24-Stunden-Wirksamkeit bei einmal täglicher Anwendung. 9
  • 25 % mehr Patient:innen mit guter Asthma-Kontrolle im Real-World-Vergleich nach Umstellung von anderen ICS/LABA-Therapien. 10
  • Das einfache Therapieschema unterstützt die Adhärenz. 11
  • Enthält Fluticason-Furoat, das modernste ICS, mit hoher Rezeptorbindung,12 langer Lungenretentionszeit,13 starker Entzündungshemmung und geringer systemischer Bioverfügbarkeit.13

Digitale Therapiebegleitung - Patient:innen gezielt unterstützen

Die erfolgreiche Behandlung von Asthma und Allergien kann durch mangelnde Adhärenz und fehlendes Verständnis für Therapieziele behindert werden. Eine digitale Therapiebegleitung kann hier einen entscheidenden Beitrag leisten. TheraKey, der kostenlose digitale Therapiebegleiter von Berlin-Chemie, unterstützt Patient:innen mit Asthma und/oder allergischer Rhinitis mit fundiertem, ärztlich geprüften Hintergrundwissen und praktischen Alltagstipps.

Quellen:

1. European Academy of Allergy and Clinical Immunology, Hrsg., Global Atlas of Asthma. 2. Aufl. eaaci.org: EAACI; 2021
2. Klain A et al., Acta Biomed Atenei Parm 2021; 92: e2021526
3. Lommatzsch M et al., Pneumologie 2023; 77: 461–543
4. Buhl R et al., Pneumologie 2025; a-2739-3886
5. Egan M, Bunyavanich S, Asthma Res Pract 2015; 1: 8
6. Lindqvist M et al., Allergy 2024; 79: 884–893
7. Gross GN et al., Ann Allergy Asthma Immunol 2019; 122: 630-638 e3. 5. Prozentuale Verbesserung durch Ryaltris® vs. MOM, berechnet aus placebo subtrahierter Verbesserung des durchschnittl. morgendl. u. abendl. rTNSS vom Ausgangswert bis Ende der 14-tägigen Behandlung: LSMD zw. Ryaltris® und Placebo:-1,09; LSMD zw.
Ryaltris® und MOM:-0,47 (entspricht ~43%). 14-tägige, random., doppelbl. Parallel- Gruppen-Phase-3-Studie in USA mit 1176 Patienten ≥ 12 J. mit saisonaler allergischer
Rhinitis. Prim. Endpunkt erreicht: Signif. u. klin. relev. Verbesserung des mittl. morgendl. u. abendl. 12 h rTNSS vs. Placebo (LSMD; 1,09; 95% KI; 1,49 bis-0,69; p<0,001) vs.
OLO (LSMD-0,44; 95% KI; 0,84 bis-0,05; p=0,03) und vs. MOM (LSMD-0,47; 95% KI; 0,86 bis-0,08; p=0,02). Sek. Endpunkt u. a. signif. Verbesserung okulärer Symptome:
mittl. morgendl. u. abendl. 12 h rTOSS vs. Placebo (LSMD-0,52; 95% KI; 0,84 bis-0.20; p=0,001); keine Signifikanz vs. OLO (p=0,297) und MOM (p=0,03; nicht signifikant
aufgrund Testhierachie). Ryaltris® wurde im Allgemeinen gut vertragen, mit ähnlicher Häufigkeit von Nebenwirkungen wie unter Placebo und den Monotherapien. MOM:
Mometasonfuroat, OLO: Olopatadinhydrochlorid, rTNSS: reflective total nasal symptom score, LSMD: least squares mean difference, rTOSS: reflective total ocular symptom score
8. Segall N et al., Allergy Asthma Proc 2019; 40: 301-310. 52-wöchige, random., doppelbl. Parallel-Gruppen-Phase-3-Studie in USA mit 601 Patienten ≥ 12 J. mit perennialer allergischer Rhinitis. Primärer Endpunkt nach 30 und 52 Wochen erreicht: keine signif. Unterschiede in Gesamtrate der TEAE zwischen Ryaltris® und Placebo pH 3,7 und pH 7,0 in Woche 30 (Daten nicht gezeigt); meisten Nebenwirkungen leicht bis mittelschwer. TEAE-Raten im Allgemeinen zwischen Woche 30 und 52 vergleichbar. In Woche 52 TEAE-Häufigkeit in der Placebo pH 7,0 Gruppe numerisch größer vs. Ryaltris® und Placebo pH 3,7 Gruppe (53,5 % vs. 51,7 % und vs. 41,4 %); meisten Nebenwirkungen leicht bis mittelschwer. Behandlungsbedingte TEAEs numerisch häufiger bei Ryaltris®vs. Placebo pH 3,7 und pH 7,0 (11,2 % vs. 7,1 % und 9,9 %), wobei in allen Gruppen nasale Beschwerden am häufigsten. Schwerwiegende Nebenwirkungen ähnlich häufig in allen Gruppen (≤2,0 %) keine behandlungsbedingt. Sek. Endpunkt u. a. signif. u. klin. relev. Verbesserung des mittl. morgendl. rTNSS vs. Placebo pH 3,7 (LSMD-0,91; 95% KI; 1,35 bis-0,47; p<0,001). TEAE: treatment-emergent adverse event, rTNSS: reflective total nasal symptom score, LSMD: least squares mean difference
9. Bernstein DI et al., J Asthma 2015; 52: 1073-1083. Randomisierte, doppelblinde, stratifizierte Phase-III-Studie im Parallelgruppendesign über 12 Wochen. Primärer Endpunkt war der gewichtete Mittelwert des seriellen FEV1 in Woche 12 und wurde erreicht (95% KI, p<0,001).
10. Woodcock A et al., The Lancet 2017; 390: 2247-2255. Die Real-Life-Studie wurde open- label, randomisiert, prospektiv und multizentrisch durchgeführt. Der primäre Endpunkt war der Anteil an ACT-Respondern (Verbesserung vs. Baseline um ≥ 3 Punkte oder ACT-Gesamtwert ≥ 20 Punkte) bei Patient:innen, die Relvar® Ellipta® inhalierten im Vergleich zu denen, ihre übliche Medikation (wie vom Hausarzt verschrieben) weiter anwendeten, in Woche 24 in der Population zur primären Effektivitätsanalyse (PEA). Der primäre Endpunkt wurde erreicht (p < 0,001). Die vorgestellten Daten stammen aus einer Patient:innen-Subgruppe der PEA-Population mit verschriebener ICS/LABA-Kombination zur Baseline.
11. Averell CM et al., J Asthma 2021; 58: 102-111. Retrospektiv abgestimmte Kohortenstudie unter der Verwendung von IQVIA Real-World Daten Adjudicated Claims US Database). SABA-Einsatz bei erwachsenen Asthma-Patienten unter Fixkombination von FF/VI 100/25 μg o. BUD/FOR 160/4,5 μg o. FP/SAL 250/50 µg.
12. Salter M et al., Am J Physiol Lung Cell Mol Physiol 2007; 293: L660–L667
13. Daley-Yates PT, Br J Clin Pharmacol 2015; 80: 372–380

Pflichtangaben:

Relvar Ellipta 92 Mikrogramm/22 Mikrogramm, Einzeldosiertes Pulver zur Inhalation; Relvar Ellipta 184 Mikrogramm/22 Mikrogramm, Einzeldosiertes Pulver zur Inhalation. Wirkstoffe: Fluticasonfuroat/Vilanterol (als Trifenatat). Zusammensetzung: Jede einzelne Inhalation enthält eine abgegebene Dosis (die aus dem Mundstück abgegebene Dosis) von 92 bzw. 184 µg Fluticasonfuroat und 22 µg Vilanterol (als Trifenatat). Sonst. Bestandt.: Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat  (Ph.Eur.). Anwendungsgebiete: Asthma: Regelmäßige Behandlung bei Erwachsenen u. Jugendlichen ab 12 J., bei denen ein Kombinationspräparat (langwirksamer Beta2-Agonist u. inhalatives Kortikosteroid [ICS]) angezeigt ist: Patienten, die mit ICS u. einer Bedarfsmedikation mit inhalativen kurzwirksamen Beta2-Agonisten nicht ausreichend eingestellt sind od. Patienten, die mit ICS und langwirksamen Beta2-Agonisten bereits ausreichend eingestellt sind. Zusätzl. bei Relvar Ellipta 92 µg/22 µg: Symptomatische Behandlung v. Erwachsenen m. chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) mit einem FEV1 < 70 % des Normwerts (nach Anwendung eines Bronchodilatators), die trotz regelmäßiger bronchodilatatorischer Therapie Exazerbationen i. d. Vorgeschichte aufweisen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gg. die Wirkstoffe od. einen d. sonst. Bestandteile. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Kopfschmerzen, Nasopharyngitis. Häufig: Pneumonie, Infektion d. oberen Atemwege, Bronchitis, Influenza, Candidiasis im Mund-und Rachenraum, Schmerzen im Oropharynx, Sinusitis, Pharyngitis, Rhinitis, Husten, Dysphonie, Bauchschmerzen, Arthralgie, Rückenschmerzen, Frakturen, Muskelkrämpfe, Fieber. Gelegentlich: Hyperglykämie, verschwommenes Sehen, Extrasystolen. Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließl. Anaphylaxie, Angioödem, Hautausschlag, Urtikaria), Angstzustände, Tremor, Palpitationen, Tachykardie, paradoxer Bronchospasmus. Warnhinweis: Enthält Lactose. Verschreibungspflichtig. Weitere Einzelheiten enthalten die Fach- und Gebrauchsinformationen, deren aufmerksame Durchsicht empfohlen wird.
Pharmazeutischer Unternehmer: GlaxoSmithKline Trading Services Limited, 12 Riverwalk, Citywest Business Campus, Dublin 24, Irland, D24 YK11. Lokaler Vertreter in Deutschland: BERLIN-CHEMIE AG, 12489 Berlin. (Stand 03.25)

 

Ryaltris® 25 Mikrogramm/600 Mikrogramm pro Sprühstoß Nasenspray, Suspension. Wirkstoffe: Mometasonfuroat (Ph.Eur.)/Olopatadin. Zusammensetzung: 1 abgegebene Dosis (die aus d. Nasenstück freigesetzte Dosis) enthält Mometasonfuroat-Monohydrat (Ph.Eur.) entspr. 25 µg Mometasonfuroat (Ph.Eur.) u. Olopatadinhydrochlorid entspr. 600 µg Olopatadin. Sonst. Bestandt.: Mikrokristalline Cellulose (E 460), Carmellose-Natrium (Ph.Eur.) (E 466), Dinatriumhydrogenphosphat 7 H2O (E 339), Natriumchlorid, Benzalkoniumchlorid, Glycerol, Natriumedetat (Ph.Eur.), Polysorbat 80 [pflanzl.] (E 433), Salzsäure 36 % (E 507), Natriumhydroxid (E 524) u. Wasser f. Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Behandlung der Beschwerden d. mittelschweren bis schweren saisonalen allerg. u. perennialen Rhinitis bei Erwachs. u. Jugendl. ab 12 J. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gg. d. Wirkstoffe od. e. d. sonst. Bestandteile; unbehandelte lokalisierte Infektion i. Bereich d. Nasenschleimhaut (wie z. B. Herpes simplex); nach vor kurzem erfolgten Nasenoperationen od. Nasenverletzungen (Kortikosteroide bis zur Ausheilung nicht nasal anwenden, aufgr. d. hemmenden Wirkung v. Kortikosteroiden auf d. Wundheilung). Nebenwirkungen: Häufig: Bitterer Geschmack, Nasenbluten, Beschwerden a. d. Nase. Gelegentlich: Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Somnolenz, trockene Nasenschleimhaut, Mundtrockenheit, Abdominalschmerz, Übelkeit, Ermüdung. Selten: Bakterielle Vaginose, Angst, Depression, Schlaflosigkeit, Lethargie, Migräne, verschwommenes Sehen, trockenes Auge, Augenbeschwerden, Ohrenschmerzen, Nasenentzündung, Nasenschleimhauterkrankung, Schmerzen i. Oropharynx, Niesen, Rachenreizung, Obstipation, schmerzhafte Zunge, Schwellungen und Geschwüre in der Nase. Häufigkeit nicht bekannt (unter d. Anw. v. Kortikosteroiden berichtet): Pharyngitis, Infektion d. oberen Atemwege, Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließl. anaphylakt. Reaktionen, Angioödem, Bronchospasmus u. Dyspnoe), Katarakte, Glaukom, Erhöhung d. Augeninnendrucks, Perforation d. Nasenscheidewand. System. NW auch b. intra-nasaler Anw. (insb. b. langer Anw. hoher Dosen) möglich, u. a. auf Hormonproduktion, was b. Kindern u. auch b. Jugendl. zu Wachstumsverzögerungen führen kann. Warnhinweis: Enthält Benzalkoniumchlorid. Verschreibungspflichtig. Weitere Einzelheiten enthalten die Fach- und Gebrauchsinformation, deren aufmerksame Durchsicht empfohlen wird. Pharmazeut. Unternehmer: Glenmark Pharmaceuticals s.r.o., Hvezdova 1716/2b, 140 78 PRAHA 4, Tschechische Republik Mitvertreiber: BERLIN-CHEMIE AG, 12489 Berlin. (Stand 03.25)

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Elebrato Pflichttext

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Pflichtangaben:

Elebrato Ellipta 92 Mikrogramm/55 Mikrogramm/22 Mikrogramm, Einzeldosiertes Pulver zur Inhalation. Wirkstoffe: Fluticasonfuroat/Umeclidinium/Vilanterol (als Trifenatat). Zusammensetzung: Jede einzelne Inhalation enthält eine abgegebene Dosis (die aus dem Mundstück abgegebene Dosis) von 92 µg Fluticasonfuroat, 65 µg Umeclidiniumbromid (entsprechend 55 µg Umeclidinium) und 22 µg Vilanterol (als Trifenatat). Sonst. Bestandt.: Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat  (Ph.Eur.). Anwendungsgebiete: Erhaltungstherapie bei erwachsenen Patienten m. moderater bis schwerer chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD), die mit einer Kombination aus einem inhalativen Kortikosteroid u. einem langwirksamen Beta2 -Agonisten od. mit einer Kombination aus einem langwirksamen Beta2 -Agonisten und einem langwirksamen Muscarinrezeptor-Antagonisten nicht ausreichend eingestellt sind. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gg. die Wirkstoffe od. einen d. sonst. Bestandteile. Nebenwirkungen: Häufig: Pneumonie, Infektion d. oberen Atemwege, Bronchitis, Pharyngitis, Rhinitis, Sinusitis, Influenza, Nasopharyngitis, Candidiasis i. Mund- u. Rachenraum, Harnwegsinfektion, Kopfschmerzen, Husten, Schmerzen i. Oropharynx, Obstipation, Arthralgie, Rückenschmerzen. Gelegentlich: virale Infektion d. Atemwege, Dysgeusie, verschwommenes Sehen, Glaukom, Augenschmerzen, supraventrikuläre Tachyarrhythmie, Tachykardie, Vorhofflimmern, Dysphonie, trockener Mund, Frakturen. Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen einschl. Anaphylaxie, Angioödem, Urtikaria u. Hautausschlag, Hyperglykämie, Angstzustände, Tremor, erhöhter Augeninnendruck, Palpitationen, Muskelspasmen, Harnretention, Dysurie. Warnhinweis: Enthält Lactose. Verschreibungspflichtig. Weitere Einzelheiten enthalten die Fach- und Gebrauchsinformation, deren aufmerksame Durchsicht empfohlen wird. Pharmazeutischer Unternehmer: GlaxoSmithKline Trading Services Limited, 12 Riverwalk, Citywest Business Campus, Dublin 24, Irland. Lokaler Vertreter in Deutschland: BERLIN-CHEMIE AG, 12489 Berlin. (Stand 08.23)

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QUVIVIQ Pflichttext

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Pflichtangaben:

QUVIVIQ™ 25 mg/50 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Daridorexant. ▼ Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle  Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Nebenwirkungen müssen gemeldet werden. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden  Verdachtsfall einer Nebenwirkung über das in Abschnitt 4.8 der Fachinformation aufgeführte nationale Meldesystem zu melden: Bundesinstitut für Arzneimittel und  Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: http://www.bfarm.deWichtiger Hinweis: Vor der Verschreibung  ist die vollständige Fachinformation zu konsultieren. Zusammensetzung: Jede Filmtablette enthält Daridorexanthydrochlorid entsprechend 25 mg/50 mg  Daridorexant. Sonstige Bestandteile: Tablettenkern: Mannitol (Ph.Eur.) (E421), mikrokristalline Cellulose (E460), Povidon K30, Croscarmellose-Natrium,  Siliciumdioxid-Hydrat, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]; Filmüberzug: Hypromellose (E464), mikrokristalline Cellulose (E460), Glycerol, Talkum (E553),  Titandioxid (E171), Eisen(III)-oxid (E172), Eisen(II,III)-oxid (E172), 50-mg-Tabletten zusätzlich: Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E172). Anwendungsgebiete: Behandlung  von Erwachsenen mit Schlafstörungen (Insomnie), deren Symptome seit mindestens 3 Monaten anhalten und eine beträchtliche Auswirkung auf die Tagesaktivität  haben. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile, Narkolepsie, gleichzeitige Einnahme starker CYP3A4- Inhibitoren. Nebenwirkungen: Häufig (≥1/100, <1/10): Kopfschmerzen, Somnolenz, Schwindel, Übelkeit, Müdigkeit. Gelegentlich (≥1/1.000, <1/100): Überempfindlichkeit (einschließlich Ausschlag, Urtikaria), (hypnagoge/hypnopompe) Halluzinationen, abnorme Träume, Albträume, Schlafwandeln, Schlafparalyse.  Pharmazeutischer Unternehmer: Idorsia Pharmaceuticals Deutschland GmbH, Marie-Curie-Straße 8, 79539 Lörrach, Deutschland. Verkaufsabgrenzung:  Verschreibungspflichtig. Stand der Information: 4/2025. Die vollständige Fachinformation finden Sie unter www.idorsia.de/de/QUVIVIQ_SmPC_de.pdf. Für  weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den örtlichen Vertreter: Idorsia Pharmaceuticals Germany GmbH, Dachauer Str. 63, 80335 München, Deutschland. 

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Ryaltris Pflichttext

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Ryaltris® 25 Mikrogramm/600 Mikrogramm pro Sprühstoß Nasenspray, Suspension. Wirkstoffe: Mometasonfuroat (Ph.Eur.)/Olopatadin. Zusammensetzung:1 abgegebene Dosis (die aus d. Nasenstück freigesetzte Dosis) enthält Mometason­furoat-Monohydrat (Ph.Eur.) entspr. 25 µg Mometasonfuroat (Ph.Eur.) u. Olopatadin­hydrochlorid entspr. 600 µg Olopatadin. Sonst. Bestandt.: Mikrokristalline Cellulose (E 460), Carmellose-Natrium (Ph.Eur.) (E 466), Dinatriumhydrogenphosphat 7 H2O (E 339), Natriumchlorid, Benzalkoniumchlorid, Glycerol, Natriumedetat (Ph.Eur.), Polysorbat 80 [pflanzl.] (E 433), Salzsäure 36 % (E 507), Natriumhydroxid (E 524) u. Wasser f. Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Behandlung der Beschwerden d. mittelschweren bis schweren saisonalen allerg. u. perennialen Rhinitis bei Erwachs. u. Jugendl. ab 12 J. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gg. d. Wirkstoffe od. e. d. sonst. Bestand­teile; unbehandelte lokalisierte Infektion i. Bereich d. Nasenschleimhaut (wie z. B. Herpes simplex); nach vor kurzem erfolgten Nasenoperationen od. Nasenverletzungen (Kortikosteroide bis zur Ausheilung nicht nasal anwenden, aufgr. d. hemmenden Wirkung v. Kortikosteroiden auf d. Wundheilung). Nebenwirkungen: Häufig: Bitterer Geschmack, Nasenbluten, Beschwerden a. d. Nase. Gelegentlich: Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Somnolenz, trockene Nasenschleimhaut, Mundtrockenheit, Abdominalschmerz, Übelkeit, Ermüdung. Selten: Bakterielle Vaginose, Angst, Depres­sion, Schlaflosigkeit, Lethargie, Migräne, verschwommenes Sehen, trockenes Auge, Augenbeschwerden, Ohrenschmerzen, Nasenentzündung, Nasenschleimhauterkrankung, Schmerzen i. Oropharynx, Niesen, Rachenreizung, Obstipation, schmerzhafte Zunge, Schwellungen und Geschwüre in der Nase. Häufigkeit nicht bekannt (unter d. Anw. v. Kortikosteroiden berichtet): Pharyngitis, Infektion d. oberen Atemwege, Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließl. anaphylakt. Reaktionen, Angioödem, Bronchospasmus u. Dyspnoe), Katarakte, Glaukom, Erhöhung d. Augeninnendrucks, Perforation d. Nasenscheidewand. System. NW auch b. intra-nasaler Anw. (insb. b. langer Anw. hoher Dosen) möglich, u. a. auf Hormonproduktion, was b. Kindern u. auch b. Jugendl. zu Wachstumsverzögerungen führen kann. Warnhinweis: Enthält Benzalkoniumchlorid. Verschreibungspflichtig. Weitere Einzelheiten enthalten die Fach- und Gebrauchsinformation, deren aufmerksame Durchsicht empfohlen wird. Pharmazeut. Unternehmer: Glenmark Pharmaceuticals s.r.o., Hvezdova 1716/2b, 140 78 PRAHA 4, Tschechische Republik Mitvertreiber: BERLIN-CHEMIE AG, 12489 Berlin. (Stand 03.25)

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