Milax®
Milax® 1,0
Milax® 1,0. Wirkstoff: Glycerol. Zusammensetzung: 1 Zäpfchen enthält: Glycerol 1 g. Sonstige Bestandteile: Basisches Magnesiumcarbonat, Polysorbat 80 [pflanzlich], Hartfett. Anwendungsgebiete: Bei Obstipation sowie zur Darmentleerung vor Rektoskopie; zur Erweichung des Stuhls bei Hämorrhoiden und Analfissuren. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gg. den Wirkstoff od. einen der sonstigen Bestandteile, Ileus, unklare Bauchschmerzen. Nebenwirkungen: Reizungen der Rektalschleimhaut möglich. Weitere Einzelheiten enthalten die Fach- und Gebrauchsinformation, deren aufmerksame Durchsicht empfohlen wird. BERLIN-CHEMIE AG, 12489 Berlin. (Stand 06.14)
EUDORLIN® Schmerztabletten
EUDORLIN® Schmerztabletten. Wirkstoffe:
Acetylsalicylsäure
(Ph. Eur.) und Coffein. Zusammensetzung:
1 Tablette enthält: Acetylsalicylsäure (Ph. Eur.) 400 mg, Coffein
50 mg. Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline
Cellulose, Maisstärke. Anwendungsgebiete:
Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bei leichten bis mäßig
starken Schmerzen. Hinweis: Bei Jugendlichen ab 12 Jahren mit fieberhaften
Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann, wenn andere Maßnahmen
nicht wirken (Cave: Reye-Syndrom!). Gegenanzeigen:
Überempfindlichkeit gg. die Wirkstoffe od. einen der sonstigen
Bestandteile, Asthmaanfälle od. sonstige allergische Reaktionen auf Salicylate
od. andere NSAR in der Vergangenheit, gastrointestinale Blutungen od. -Perforation
in der Anamnese (im Zusammenhang mit einer NSAR-Therapie), aktive od. in der
Vergangenheit wiederholt (mind. 2-mal) aufgetretene peptische Ulzera oder -Hämorrhagien,
krankhaft erhöhte Blutungsneigung, schwere Leber- od. Nierenfunktionsstörungen,
schwere Herzinsuffizienz, Kombination mit ≥15 mg Methotrexat/Woche,
Schwangerschaft im 3. Trimenon, Kinder u. Jugendliche unter
12 Jahren. Nebenwirkungen: Am
häufigsten beobachtete Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt: Peptische
Ulzera, Perforationen od. Blutungen (manchmal tödlich) insbes. bei Älteren,
Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden,
abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Hämatemesis, ulzerative Stomatitis,
Verschlimmerung von Colitis ulcerosa u. Morbus Crohn, weniger häufig Gastritis.
Häufig: Magen-Darm-Beschwerden, wie
Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfälle, Mikroblutungen. Gelegentlich:
Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Hautreaktionen. Selten: Magen-Darmblutungen (sehr selten bis
zur Eisenmangelanämie) od. -geschwüre (sehr selten mit Perforation); Überempfindlichkeitsreaktionen,
wie schwere Hautreaktionen (bis hin zu Erythema exsudativum multiforme), evtl.
mit Blutdruckabfall, Atemnot, anaphylaktischem Schock, Quincke-Ödem (v. a.
bei Asthmatikern). Selten bis sehr selten:
schwerwiegende Blutungen, wie z. B. intrazerebrale Blutungen (insbes. bei
Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck u./od. gleichzeitiger
Behandlung mit Antikoagulanzien -
in
Einzelfällen lebensbedrohlich).
Sehr selten: Erhöhungen
der Leberwerte, bullöse Hautreaktionen
(wie
Stevens-Johnson-Syndrom od.
Lyell-Syndrom),
Nierenfunktionsstörungen, Hypoglykämie, u. U. Gichtanfall (bei
Prädisposition), Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B.
Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis). Häufigkeit nicht bekannt: Schlaflosigkeit, innere Unruhe,
Tachykardie, Magenbeschwerden. Des Weiteren:
Blutungen (u. U. mit verlängerter Blutungszeit bis zu 8 Tage), Ödeme,
Bluthochdruck, Herzinsuffizienz, leicht erhöhtes Risiko für arterielle
thrombotische Ereignisse (z. B. Herzinfarkt, Schlaganfall). Mögliche Anzeichen
einer Überdosierung: gestörtes
Hörvermögen u. Tinnitus (insbes. bei Kindern und Älteren), Kopfschmerzen, Schwindel, mentale Verwirrung.
Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne
ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Weitere Einzelheiten enthalten die
Fach- und Gebrauchsinformation, deren aufmerksame Durchsicht empfohlen wird.
BERLIN-CHEMIE AG, 12489 Berlin. (Stand 07.19)
EUDORLIN® Ibuprofen 20 mg/ml Suspension zum Einnehmen
EUDORLIN® IBUPROFEN 20 mg/ml
Suspension zum Einnehmen; EUDORLIN®
IBUPROFEN 40 mg/ml Suspension zum Einnehmen. Wirkstoff: Ibuprofen. Zusammensetzung: 1 ml Suspension enthält:
Ibuprofen 20 bzw. 40 mg. Sonstige
Bestandteile: Natriumbenzoat (E 211), wasserfreie Citronensäure,
Natriumcitrat, Saccharin-Natrium, Natriumchlorid, Hypromellose, Xanthangummi,
Maltitol-Lösung (E 965), Glycerol (E 422), Erdbeer-Aroma (enth.
naturident. Aromastoffe, natürliche Aromazubereitungen, Maismaltodextrin,
Triethylcitrat (E 1505), Propylenglycol (E 1520) und Benzylalkohol),
gereinigtes Wasser. Eudorlin Ibuprofen 40
mg/ml zusätzl.: Thaumatin (E 957). Anwendungsgebiete: Kurzzeitige symptomatische Behandlung v.
leichten bis mäßig starken Schmerzen u./od. Fieber (Eudorlin Ibuprofen 20 mg/ml: bei Kindern ab 5 kg Körpergewicht (KG)
(6 Monaten) bis 29 kg KG (9 Jahre);
Eudorlin Ibuprofen 40 mg/ml: bei Kindern ab 10 kg Körpergewicht (1 Jahr),
Jugendlichen und Erwachsenen). Gegenanzeigen:
Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff od. einen der sonstigen Bestandteile; Bronchospasmus,
Asthma, Rhinitis, Urtikaria od. Angioödem nach Einnahme von Acetylsalicylsäure
(ASS) od. anderen nichtsteroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR) in der
Vergangenheit; ungeklärte Blutbildungsstörungen; bestehende od. in der Vergangenheit wiederholt (mind.
2-mal) aufgetretene peptische Ulzera od. Hämorrhagien; gastrointestinale
Blutungen od. Perforation in der Anamnese im Zusammenhang mit einer vorhergehenden
NSAR-Therapie; zerebrovaskuläre od. andere aktive Blutungen; schwere Leber- od.
Nierenfunktionsstörungen; schwere Herzinsuffizienz (NYHA-Klasse IV); schwere Dehydratation (verursacht z.
B. durch Erbrechen, Durchfall od. unzureichende Flüssigkeitsaufnahme); Schwangerschaft, im letzten Drittel. Eudorlin Ibuprofen 40 mg/ml zusätzl.: Kinder
unter 10 kg (1 Jahr) (Wirkstoffgehalt). Nebenwirkungen:
Am häufigsten beobachtete Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt:
Peptische Ulzera, Perforationen od. Blutungen (manchmal tödlich) insbes. bei
Älteren, Übelkeit,
Erbrechen, Diarrhö, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen,
Teerstuhl, Hämatemesis, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis
ulcerosa u. Morbus Crohn; weniger häufig Gastritis. Häufig: Gastrointestinale
Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen,
Diarrhö, Verstopfung, geringfügige Magen-Darm-Blutverluste (können in
Ausnahmefällen eine Anämie verursachen). Gelegentlich:
Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen u. -jucken sowie
Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall); zentralnervöse Störungen, wie
Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit od. Müdigkeit;
Sehstörungen; gastrointestinale Ulzera (u. U. mit Blutung u. Durchbruch);
ulzerative Stomatitis; Verstärkung v. Colitis ulcerosa u. Morbus Crohn;
Gastritis; verschiedenartige Hautausschläge. Selten: Tinnitus;
Hörverluste. Sehr selten: Verschlechterung
infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden
Fasziitis); aseptische Meningitis mit Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen,
Übelkeit, Erbrechen, Fieber od. Bewusstseinstrübung, insbes. bei Patienten mit
Autoimmunerkrankungen (systemischem Lupus erythematodes, Mischkollagenosen); Störungen
der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie,
Agranulozytose); schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen mit
Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der
Luftwege, Atemnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis zum lebensbedrohlichen
Schock; psychotische Reaktionen; Depression; Palpitationen; Herzinsuffizienz;
Myokardinfarkt; arterielle Hypertonie; Vaskulitis; Asthma; Bronchospasmus;
Dyspnoe; Ösophagitis; Pankreatitis; intestinale, diaphragmaartige Strikturen;
Leberfunktionsstörungen;
Leberschäden (insbes. bei Langzeittherapie); Leberversagen; akute Hepatitis;
schwere Hautreaktionen (einschließl. Erythema multiforme, exfoliative
Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom u. toxische epidermale Nekrolyse);
Alopezie; verminderte Harnausscheidung u. Ödeme (insbes. bei arterieller
Hypertonie od. Niereninsuffizienz); nephrotisches Syndrom; interstitielle
Nephritis (ggf. zusammen mit akuter Niereninsuffizienz); Papillennekrosen u. erhöhte
Harnsäurekonzentration im Blut. Häufigkeit
nicht bekannt: Kounis-Syndrom; Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie u.
systemischen Symptomen (DRESS); akute generalisierte exanthematische Pustulose
(AGEP); Lichtempfindlichkeitsreaktionen. Des
Weiteren: Ödeme, Bluthochdruck, Herzinsuffizienz; geringfügig erhöhtes
Risiko für arterielle thrombotische Ereignisse (z. B. Herzinfarkt od.
Schlaganfall); in Ausnahmefällen schwere Hautinfektionen u.
Weichteilkomplikationen während Varizelleninfektion. Bei längerem
Gebrauch Kopfschmerzen, Analgetika-Nephropathie. Warnhinweise: Enthält Maltitol-Lösung (E 965),
Natrium, Natriumbenzoat (E 211) und Benzylalkohol. Bei Schmerzen oder
Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage
vorgegeben! Weitere Einzelheiten enthalten die Fach- und Gebrauchsinformationen,
deren aufmerksame Durchsicht empfohlen wird.
BERLIN-CHEMIE AG, 12489 Berlin (Stand 07.24)
Brimica® Genuair®
Brimica® Genuair®
340 Mikrogramm/12 Mikrogramm Pulver zur Inhalation. Wirkstoffe: Aclidiniumbromid und Formoterolfumarat-Dihydrat (Ph.Eur.). Zusammensetzung: Jede abgegebene Dosis
(über das Mundstück abgegebene Dosis) enthält 340 µg Aclidinium (als 396 µg
Aclidiniumbromid) und 11,8 µg Formoterolfumarat-Dihydrat (Ph.Eur.). Dies
entspricht einer abgemessenen Dosis von 343 µg Aclidinium (als 400 µg
Aclidiniumbromid) und von 12 µg Formoterolfumarat-Dihydrat (Ph.Eur.). Sonst.
Bestandt.: Lactose-Monohydrat. Anwendungsgebiete:
Bronchodilatatorische Erhaltungstherapie zur Linderung von Symptomen bei
Erwachsenen mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD). Gegenanzeigen:
Überempfindlichkeit gg. die Wirkstoffe od. einen der sonst. Bestandteile. Nebenwirkungen: Häufig:
Nasopharyngitis, Harnwegsinfektionen, Sinusitis,
Zahnabszesse, Schlafstörungen,
Angstzustände, Kopfschmerzen, Schwindel,
Tremor, Husten, Durchfall, Übelkeit, Mundtrockenheit,
Myalgie, Muskelkrämpfe, Anstieg der Kreatinphosphokinase im Blut. Gelegentlich: Hypokaliämie,
Hyperglykämie, Agitiertheit, Geschmacksstörung, verschwommenes Sehen,
Herzrhythmusstörungen einschließl. Vorhofflimmern und paroxysmaler Tachykardie,
Tachykardie, Verlängerung des QTc-Intervalls im EKG, Palpitationen,
Angina pectoris, Dysphonie, Rachenreizung, Stomatitis, Ausschlag, Pruritus,
Harnverhalt, Blutdruckanstieg. Selten: Überempfindlichkeit, Bronchospasmen (einschließl. paradoxe). Häufigkeit nicht bekannt: Angioödem, anaphylaktische Reaktion. Warnhinweis: Enthält Lactose. Verschreibungspflichtig. Weitere
Einzelheiten enthalten die Fach- und Gebrauchsinformation, deren aufmerksame
Durchsicht empfohlen wird. Pharmazeutischer
Unternehmer: Covis Pharma Europe B.V., Gustav Mahlerplein 2, 1082MA
Amsterdam, Niederlande. Lokale Vertreter
in Deutschland: BERLIN-CHEMIE AG, 12489 Berlin und Covis Pharma Europe B.V.
(Stand 12.24)
Bitosen® 20 mg Tabletten
Bitosen® 20 mg Tabletten, Bitosen®
20 mg Schmelztabletten. Wirkstoff: Bilastin. Zusammensetzung:
Bitosen®
20 mg Tabletten:
1 Tablette enthält: Bilastin 20 mg. Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose,
Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph. Eur.) [aus Kartoffeln],
Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]. Bitosen® 20 mg Schmelztabletten: 1 Schmelztablette enthält:
Bilastin 20 mg. Sonstige
Bestandteile: Mannitol (Ph. Eur.) (E 421), Croscarmellose-Natrium,
Natriumstearylfumarat (Ph. Eur.), Sucralose (E 955), Rote-Weinbeeren-Aroma
(Hauptbestandteile: Arabisches Gummi, Ethylbutyrat, Triacetin,
Methyl(2-aminobenzoat), Ethanol, (+)-Limonen, Linalool). Anwendungsgebiete:
Symptomat. Behandlung der allergischen Rhinokonjunktivitis (saisonal u.
perennial) u. Urtikaria bei Erwachsenen u. Jugendlichen ab 12 Jahren. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gg.
den Wirkstoff od. einen der sonst. Bestandteile. Nebenwirkungen: Häufig: Somnolenz,
Kopfschmerzen. Gelegentlich: Oraler
Herpes, Appetitsteigerung, Angst, Schlaflosigkeit, Schwindelgefühl, Tinnitus,
Vertigo, Rechtsschenkelblock, Sinusarrhythmie, EKG QT verlängert, and. EKG-Anomalien,
Dyspnoe, Beschwerden an der Nase, trockene Nasenschleimhaut, Schmerzen im
Oberbauch, Abdominalschmerz, Übelkeit, Magenbeschwerden, Diarrhö,
Mundtrockenheit, Dyspepsie, Gastritis, Pruritus, Ermüdung, Durst, vorbestehende
Erkrankung gebessert, Fieber, Asthenie, Erhöhung v. Gamma-GT, ALT, AST,
Kreatinin u. Triglyceride im Blut, Gewicht erhöht. Häufigkeit nicht bekannt: Palpitationen, Tachykardie,
Überempfindlichkeitsreaktionen (wie Anaphylaxie, Angioödem, Dyspnoe,
Hautausschlag, lokalisiertes Ödem/lokale Schwellung u. Erythem), Erbrechen. Warnhinweis: Bitosen®
20 mg Schmelztabletten: Enthält Ethanol. Weitere Einzelheiten enthalten die Fach- und
Gebrauchsinformationen, deren aufmerksame Durchsicht empfohlen wird. Pharmazeutischer Unternehmer: Menarini
International Operations Luxembourg S.A., Mitvertrieb
durch BERLIN-CHEMIE AG, 12489 Berlin. (Stand
09.23)
Bitosen® 20 mg Schmelztabletten
Bitosen® 20 mg Tabletten, Bitosen®
20 mg Schmelztabletten. Wirkstoff: Bilastin. Zusammensetzung:
Bitosen®
20 mg Tabletten:
1 Tablette enthält: Bilastin 20 mg. Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose,
Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph. Eur.) [aus Kartoffeln],
Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]. Bitosen® 20 mg Schmelztabletten: 1 Schmelztablette enthält:
Bilastin 20 mg. Sonstige
Bestandteile: Mannitol (Ph. Eur.) (E 421), Croscarmellose-Natrium,
Natriumstearylfumarat (Ph. Eur.), Sucralose (E 955), Rote-Weinbeeren-Aroma
(Hauptbestandteile: Arabisches Gummi, Ethylbutyrat, Triacetin,
Methyl(2-aminobenzoat), Ethanol, (+)-Limonen, Linalool). Anwendungsgebiete:
Symptomat. Behandlung der allergischen Rhinokonjunktivitis (saisonal u.
perennial) u. Urtikaria bei Erwachsenen u. Jugendlichen ab 12 Jahren. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gg.
den Wirkstoff od. einen der sonst. Bestandteile. Nebenwirkungen: Häufig: Somnolenz,
Kopfschmerzen. Gelegentlich: Oraler
Herpes, Appetitsteigerung, Angst, Schlaflosigkeit, Schwindelgefühl, Tinnitus,
Vertigo, Rechtsschenkelblock, Sinusarrhythmie, EKG QT verlängert, and. EKG-Anomalien,
Dyspnoe, Beschwerden an der Nase, trockene Nasenschleimhaut, Schmerzen im
Oberbauch, Abdominalschmerz, Übelkeit, Magenbeschwerden, Diarrhö,
Mundtrockenheit, Dyspepsie, Gastritis, Pruritus, Ermüdung, Durst, vorbestehende
Erkrankung gebessert, Fieber, Asthenie, Erhöhung v. Gamma-GT, ALT, AST,
Kreatinin u. Triglyceride im Blut, Gewicht erhöht. Häufigkeit nicht bekannt: Palpitationen, Tachykardie,
Überempfindlichkeitsreaktionen (wie Anaphylaxie, Angioödem, Dyspnoe,
Hautausschlag, lokalisiertes Ödem/lokale Schwellung u. Erythem), Erbrechen. Warnhinweis: Bitosen®
20 mg Schmelztabletten: Enthält Ethanol. Weitere Einzelheiten enthalten die Fach- und
Gebrauchsinformationen, deren aufmerksame Durchsicht empfohlen wird. Pharmazeutischer Unternehmer: Menarini
International Operations Luxembourg S.A., Mitvertrieb
durch BERLIN-CHEMIE AG, 12489 Berlin. (Stand
09.23)